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ludwig:stimmen:emil

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ludwig:stimmen:emil [2026/07/23 08:54] – [Emils fiktive Biografie in Daten] adminludwig:stimmen:emil [2026/07/24 18:03] (aktuell) – [Emils fiktive Biografie in Daten] admin
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-===== Emils fiktive Biografie in Daten ===== 
  
-**1897** — geboren in Kaiserslautern, in der Gegend um den Barbarossaplatz, zweites Kind eines Schlossers, der bei den Pfaff-Nähmaschinenwerken arbeitet. Die Mutter stammt aus Worms; ihr Bruder führt dort eine Schlosserei. 
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-**1914–1918** — Kriegsdienst, Westfront, Verdun; das rechte Gehör bleibt beschädigt. 
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-**1919** — Rückkehr nach Kaiserslautern; Arbeit als Schlosser; Eintritt in den Deutschen Metallarbeiter-Verband (DMV). 
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-**1921** — Heirat mit Käthe, geborene Siebert; Tochter Else, geboren 1923, mitten in der Inflation. 
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-Mitte der 1920er — Vertrauensmann des DMV in seinem Kaiserslauterer Betrieb. 
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-**1928** — Umzug nach Worms: Die Arbeit in Kaiserslautern wird knapp, der Onkel bietet Stelle und Wohnung. Die Schlosserei des Onkels arbeitet für die großen Lederwerke — Wartung und Reparatur der Maschinen; Emil ist dadurch regelmäßig in den Werken. Das DMV-Mitgliedsbuch wird von der Verwaltungsstelle Kaiserslautern zur Verwaltungsstelle Worms umgemeldet. 
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-**1928–1932** — aktives SPD-Mitglied in Worms; das Gewerkschaftshaus als zweites Zuhause. 
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-**März 1933** — Zerstörung des Wormser Gewerkschaftshauses durch die SA. (Datum „9. März" im Lied: für Worms noch zu prüfen — Prüfauftrag Stadtarchiv Worms; belegt ist die reichsweite Überfallwelle nach dem 5. März und die endgültige Zerschlagung am 2. Mai 1933.) 
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-**Anfang April 1933** — Verhaftung in Worms; als Einwohner des Volksstaats Hessen Transport in das Konzentrationslager Osthofen. 
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-**Mitte Mai 1933** — Entlassung nach sechs Wochen; an der Tür sagt ein Wärter den Satz: „Wir haben dich im Auge." Akte bei der politischen Polizei des Volksstaats Hessen (Darmstadt, Außenstelle Worms). 
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-**Herbst 1933** — Rückkehr nach Kaiserslautern, in die Stadt seiner Kindheit. Arbeit in einer Metallwerkstatt. Die Akte aus Osthofen wandert mit: von Hessen an die bayerische politische Polizei der Pfalz; ab Januar 1937 führt die neu errichtete Gestapostelle Neustadt an der Weinstraße die Akte. 
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-**1933–1935** — kein politischer Kontakt mehr; die Vorneigung bleibt — und in Kaiserslautern gibt es Menschen, die ihn von früher kennen und sie bemerken. 
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-**Sommer 1935** — steht am Straßenrand vor der Fruchthalle; sieht Ludwig. 
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-**1938** — nach der Pogromnacht Vorladung und kurzes Verhör durch die Gestapostelle Neustadt. (Anlass als Setzung gekennzeichnet, s. Belegregister.) 
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-**1943** — Tod, Umstände unklar. Käthe überlebt; Else wandert 1947 nach Kanada aus. 
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 ==== Emil Hoffmann — fiktive Biografie ==== ==== Emil Hoffmann — fiktive Biografie ====